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Plastische Operationen – Schönheitsoperationen in Würzburg.

Bei der plastischen Chirurgie (griechisch: plastein – bilden, formen, gestalten) handelt es sich um jede Form der Chirurgie, die aus funktionellen oder ästhetischen / kosmetischen Gründen Veränderungen an Organen oder der Körperoberfläche vornimmt.

Heutzutage gehören durchaus plastisch chirurgische Eingriffe im Gesichtsbereich, bei Ohrmuschelfehlstellungen und Deformitäten der äußeren Nase, hier insbesondere des knöchernen Nasengerüstes zu den etablierten Behandlungsmethoden in der HNO-Heilkunde.

Nasenoperationen in Würzburg (“Rhinoplastik”)

Die Vereinbarung von Funktion und Ästhetik stellt eine zentrale Bedeutung bei der Planung der Nasenkorrektur dar. Beides muss eine Einheit bilden, um den Anforderungen der modernen Nasenchirurgie zu entsprechen. Dies gilt umso mehr, da die Nase vielmehr als nur ein „Atemorgan“ ist.

Da durch Eingriffe an der äußeren Nasenform des Weiteren auch der Gesichtsausdruck beeinflusst und verändert werden kann, liegt es Herrn Dr. von Köhler besonders am Herzen unter der jeweils individuellen Physiognomie ein harmonisches Resultat zu erreichen. Vorab muss daher sorgfältig geklärt werden, welche Teilaspekte der Nase verändert werden müssen. Hierbei ist eine Fotosimulation sehr hilfreich, d. h. das gewünschte Ergebnis wird anhand eines Fotos unmittelbar mit dem Patienten selbst erarbeitet. Damit ist es möglich, die individuelle Problematik zu verdeutlichen und auch unrealistische Vorstellungen zu korrigieren.

Grundsätzlich stehen zwei operative Möglichkeiten zur Auswahl die offene und die geschlossene Rhinoplastik.

Bei ersterer wird der Zugang von außen über die Haut gewählt, wobei der gesetzte Schnitt genau zwischen den Nasenlöchern auf dem sog. Nasensteg liegt. Nach erfolgreicher Abheilung ist die Narbe jedoch sehr klein und daher kaum noch zu erkennen.

Bei der geschlossenen Rhinoplastik wird der Schnitt in der Schleimhaut im Inneren der Nase gesetzt, sodass später keine Narbe von außen sichtbar ist.

Ohren, Ohrmuschel (“Otoplastik”) – Ohren Operationen in Würzburg

Die am häufigsten vorkommenden Fehlbildungen der Ohren sind „abstehende Ohren“. Eine asymmetrische Entwicklung einzelner Knorpelteile oder eine angeborene Verformung der Ohrknorpel sind als Ursache festzuhalten. Im Gegensatz zum fernen Osten, wo sie oft als Zeichen von Klugheit und Wohlstand betrachtet werden, wirken abstehende Ohren in unserer westlichen Welt eher belustigend und führen im Kindesalter zu Hänseleien.

Mit einer Otoplastik, also einer Ohrkorrektur, lässt sich der Ohrknorpel neu formen und das Ohr anlegen. Dies kann in jedem Alter vorgenommen werden. Dr. Walter von Köhler rät jedoch dazu, dass der Eingriff aus psychischen Gründen vor Schuleintritt, spätestens aber bis zum 10. / 11. Lebensjahr bzw. bis zum Eintritt in die Pubertät erfolgen sollte.

Fast alle Operationsverfahren werden von der Rückseite der Ohrmuschel aus durchgeführt. Hierbei wird der Knorpel unter der Haut an der Stelle ausgedünnt, wo sich die Ohrmuscheln nach hinten klappen und die Ohren in dieser „neuen Stellung“ fixiert.

Die dabei angewendeten Operationsverfahren hinterlassen keine sichtbaren Narben und berücksichtigen so im Wesentlichen auch ästhetische Aspekte. Die Operation wird von den gesetzlichen Krankenversicherungen bis in ein Alter von etwa 14 Jahren übernommen. Kosten für diesen Eingriff in einem späteren Lebensalter muss der Patient meist selbst tragen.